Spielort-Check: Traum von Amsterdam

Geht’s noch besser? Ein Wochenende in Amsterdam und dazu der Klassiker Niederlande gegen Deutschland am Samstag (ab 20.45 Uhr, live im Fan Club-Radio und ZDF). Dieses Gesamtpaket wartet schon am Ende dieser Woche auf die mitgereisten deutschen Fans. Damit die Tage in der Hauptstadt voll ausgekostet werden können, hat sich der Fan Club Nationalmannschaft schlau gemacht, was es in Amsterdam alles zu sehen gibt. Und zwar bei Fan Club-Mitglied Timo Singer.

Timo ist vor sieben Jahren nach Amsterdam gezogen und hat diese Entscheidung bis heute nicht bereut: "Es ist großartig hier zu leben. Amsterdam ist eine sehr junge und internationale Stadt. Die Leute sind offen und relaxed." Die prachtvolle Architektur, die manchmal schiefen Häuser, die schmalen Gassen und Grachten in der Innenstadt seien charakteristisch für die Stadt - genauso die vielen Fahrräder und Touristen am Wochenende.

Grachtenfahrt "ein Muss"

Timo erzählt, dass Amsterdam außerdem sehr kultur- und geschichtsreich ist und empfiehlt deshalb einen Besuch im Rijksmuseum: "Wer sich einen schnellen oder auch ausführlichen Überblick verschaffen möchte, ist hier richtig aufgehoben." Unabdingbar sei dagegen eine Grachtenfahrt. "Das ist ein Muss", sagt Timo mit Nachdruck. "Auch hier erfährt man viel über die Stadt und bekommt einen super Eindruck. Außerdem ist es komfortabler die Stadt über die Grachten zu erkunden als zu Fuß."

Für den Hunger zwischendurch empfiehlt der 42-Jährige eine echte niederländische Spezialität: Das Bitterballen-Set. Die Fleischkroketten sind in der Regel mit einer Rind- oder Kalbfleischmasse gefüllt. "Die frittierten Häppchen sind köstlich", sagt Timo. Für den großen Hunger sollte dann die indonesische Küche aufgesucht werden. In Amsterdam finden sich viele Restaurants, die sich auf die Küche der ehemaligen niederländischen Kolonie spezialisiert haben. "Ich würde die Reistafel probieren", rät Timo. Das indonesische Festmahl wurde während der Kolonialherrschaft in den Niederlanden eingeführt.

Fan-Match beim FC Amsterdam

Vor dem Spiel treffen sich die deutschen und niederländischen Anhänger beim Fan-Match auf der Sportanlage des FC Amsterdams. Zuschauer sind herzlich willkommen. "Rund um das Stadion gibt es viele Restaurants und Bars, wo auch größere Gruppen unterkommen", sagt Timo. Wer nach dem Spiel noch die angesagtesten Clubs, Bars und Pubs aufsuchen möchte, sollte sich laut Timo in Leidseplein oder Rembrandtplein aufhalten. "Etwas lokaler geht es in De Pijp zu", fügt er hinzu.

Um die Stadt zu erkunden, setzt Timo aufs Fahrrad: "Die kann man hier überall ausleihen. Aber passt auf Euch auf! Auf den Fahrradwegen in Amsterdam kann es sehr rau zugehen." Zum Stadion empfiehlt er dann entweder den bequemen Weg über Uber oder die Metro bis zur Bijlmer Arena.

[jh]

Geht’s noch besser? Ein Wochenende in Amsterdam und dazu der Klassiker Niederlande gegen Deutschland am Samstag (ab 20.45 Uhr, live im Fan Club-Radio und ZDF). Dieses Gesamtpaket wartet schon am Ende dieser Woche auf die mitgereisten deutschen Fans. Damit die Tage in der Hauptstadt voll ausgekostet werden können, hat sich der Fan Club Nationalmannschaft schlau gemacht, was es in Amsterdam alles zu sehen gibt. Und zwar bei Fan Club-Mitglied Timo Singer.

Timo ist vor sieben Jahren nach Amsterdam gezogen und hat diese Entscheidung bis heute nicht bereut: "Es ist großartig hier zu leben. Amsterdam ist eine sehr junge und internationale Stadt. Die Leute sind offen und relaxed." Die prachtvolle Architektur, die manchmal schiefen Häuser, die schmalen Gassen und Grachten in der Innenstadt seien charakteristisch für die Stadt - genauso die vielen Fahrräder und Touristen am Wochenende.

Grachtenfahrt "ein Muss"

Timo erzählt, dass Amsterdam außerdem sehr kultur- und geschichtsreich ist und empfiehlt deshalb einen Besuch im Rijksmuseum: "Wer sich einen schnellen oder auch ausführlichen Überblick verschaffen möchte, ist hier richtig aufgehoben." Unabdingbar sei dagegen eine Grachtenfahrt. "Das ist ein Muss", sagt Timo mit Nachdruck. "Auch hier erfährt man viel über die Stadt und bekommt einen super Eindruck. Außerdem ist es komfortabler die Stadt über die Grachten zu erkunden als zu Fuß."

Für den Hunger zwischendurch empfiehlt der 42-Jährige eine echte niederländische Spezialität: Das Bitterballen-Set. Die Fleischkroketten sind in der Regel mit einer Rind- oder Kalbfleischmasse gefüllt. "Die frittierten Häppchen sind köstlich", sagt Timo. Für den großen Hunger sollte dann die indonesische Küche aufgesucht werden. In Amsterdam finden sich viele Restaurants, die sich auf die Küche der ehemaligen niederländischen Kolonie spezialisiert haben. "Ich würde die Reistafel probieren", rät Timo. Das indonesische Festmahl wurde während der Kolonialherrschaft in den Niederlanden eingeführt.

Fan-Match beim FC Amsterdam

Vor dem Spiel treffen sich die deutschen und niederländischen Anhänger beim Fan-Match auf der Sportanlage des FC Amsterdams. Zuschauer sind herzlich willkommen. "Rund um das Stadion gibt es viele Restaurants und Bars, wo auch größere Gruppen unterkommen", sagt Timo. Wer nach dem Spiel noch die angesagtesten Clubs, Bars und Pubs aufsuchen möchte, sollte sich laut Timo in Leidseplein oder Rembrandtplein aufhalten. "Etwas lokaler geht es in De Pijp zu", fügt er hinzu.

Um die Stadt zu erkunden, setzt Timo aufs Fahrrad: "Die kann man hier überall ausleihen. Aber passt auf Euch auf! Auf den Fahrradwegen in Amsterdam kann es sehr rau zugehen." Zum Stadion empfiehlt er dann entweder den bequemen Weg über Uber oder die Metro bis zur Bijlmer Arena.