Slobodkin beim offenen Training: "So holt man die Fans ins Boot"

Super Stimmung gestern Abend beim offenen Training unserer Nationalmannschaft. 5.000 Fans hatten sich in Berlin eingefunden, um ihre Stars zu sehen. Mit dabei war auch Jörn Slobodkin, der bei fast jedem Länderspiel live im Stadion ist und auch die beiden Nations-League-Spiele in Amsterdam und Paris ansteuert.

Bei einem Training des DFB-Teams war er zuletzt 1999 am Starnberger See. Als das Nationalteam vergangene Woche zum offenen Training einlud, war dem Fan Club-Mitglied klar, dass er dabei sein will. Und Jörn zeigt sich begeistert von der Aktion: "So holt man die Fans ins Boot. Es war wirklich ein super Erlebnis."

Der Berliner lobt auch die Atmosphäre während der Trainingseinheit: „Besonders die vielen Kids haben ganz schön Alarm gemacht. Auf den Rängen hatte man den Eindruck, dass es auch der Mannschaft Freude gemacht hat.“ Nach getaner Arbeit nahmen sich Spieler und Trainer noch Zeit für die angereisten Fans. „Da sind schon einige Selfies und Autogramme zusammengekommen“, bestätigt Jörn und hofft auf eine baldige Wiederholung: „Es wäre super, wenn offene Trainings in Zukunft häufiger stattfinden.“

[jh]

Super Stimmung gestern Abend beim offenen Training unserer Nationalmannschaft. 5.000 Fans hatten sich in Berlin eingefunden, um ihre Stars zu sehen. Mit dabei war auch Jörn Slobodkin, der bei fast jedem Länderspiel live im Stadion ist und auch die beiden Nations-League-Spiele in Amsterdam und Paris ansteuert.

Bei einem Training des DFB-Teams war er zuletzt 1999 am Starnberger See. Als das Nationalteam vergangene Woche zum offenen Training einlud, war dem Fan Club-Mitglied klar, dass er dabei sein will. Und Jörn zeigt sich begeistert von der Aktion: "So holt man die Fans ins Boot. Es war wirklich ein super Erlebnis."

Der Berliner lobt auch die Atmosphäre während der Trainingseinheit: „Besonders die vielen Kids haben ganz schön Alarm gemacht. Auf den Rängen hatte man den Eindruck, dass es auch der Mannschaft Freude gemacht hat.“ Nach getaner Arbeit nahmen sich Spieler und Trainer noch Zeit für die angereisten Fans. „Da sind schon einige Selfies und Autogramme zusammengekommen“, bestätigt Jörn und hofft auf eine baldige Wiederholung: „Es wäre super, wenn offene Trainings in Zukunft häufiger stattfinden.“